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Publikation: An der Spitze bleiben

By 13. Januar 2020 No Comments

Um weiterhin die Nummer 1 zu bleiben nutzen wir die Chancen der Digitalisierung – das treibt uns an.

Heute sind wir da, wo unser Geschäftsführer und Visionär Rolf Truninger schon immer hin wollte. Das vor 18 Jahren entwickelte Business Modell gibt es heute als vollautomatisches Tool, welches das Ausfallrisiko von Gebäudebauteilen berechnet. Immobilien- und Finanzmarktakteure wissen so, wann und in welchem Umfang Sanierungen Ihrer Liegenschaften (und Portfolios) sinnvoll sind – angepasst an den eigenen Risikoappetit.
Das Ziel: eine gleichmässige Rendite und Planungssicherheit für Bauherren und Investoren.

«Als wir 2001 anfingen, gab es nichts Vergleichbares», so Rolf Truninger. «Und nach wie vor dürften wir die Einzigen sein, die für Eigentümer Ausfallrisiken aus dem Lebenszyklus von Immobilien ableiten, und zwar bewusst aus einer neutralen Position heraus.»

Die Digitalisierung war bereits ein Bestandteil des Businessplans Ende der 90er Jahre. Nach unserer Einschätzung ist der Markt jedoch erst seit kurzem reif dafür. So entstanden nun neue Möglichkeiten mit Online-Finanzplattformen und auch neue Distributionskanäle. Diese wollen wir weiter nutzen. «Wir hatten so viele Ideen. Ich brauchte jemanden, der mir half, Prioritäten zu setzen, den Prozess zu strukturieren und den Blick auf die Ressourcen zu halten,» so Truninger. So war der Weg zum Raiffeisen Unternehmenszentrum (RUZ) nicht weit. «Bei der Raiffeisen weiss ich, dass wir dieselbe Flughöhe haben, sie verstehen KMU.» Zusammen mit Tobi Frei vom RUZ Grossau, entwickelte Rolf Truninger sein Geschäftsmodell weiter und glich es einem zunehmend digitalen Umfeld an.

Quelle: Raiffeisen Savoir Faire, Nr. 4/2019